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Die Pfarre

Im faszinierenden mittelalterlichen Zentrum von Garda befindet sich eine der ältesten Pfarren der Umgebung, die bereits im zehnten Jahrhundert über eine Chorherren-Kongregation verfügte. Die der Heiligen Maria gewidmete Pieve di Garda wurde nach dem Erdbeben im Jahr 1117 renoviert und 1824 modernisiert. Von der ursprünglichen mittelalterlichen Bausubstanz sind - abgesehen von einigen Steinfragmenten mit gotischen Inschriften - bis heute der Kreuzgang, der Laubengang und das Haus des Vikars erhalten. Zu bewundern ist auch der Campanile aus dem Jahr 1571 und die der Friedensmadonna geweihte Kapelle zum Gedenken der Gefallenen aller Kriege. Im Inneren der Kirche werden verschiedene Kunstschätze verwahrt, darunter ein Fresko im Stil des fünfzehnten Jahrhunderts, welches die Madonna mit Kind darstellt, eine in Marmor geschlagene päpstliche Bulle von Innozenz dem Zweiten aus dem Jahr 1138, ein hölzerner Kruzifix aus der Zeit um 1500 sowie die Beichtstühle aus der Werkstatt des berühmten Belluneser Bildhauers Andrea Brustolon.
 
 
 
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